Hier stellen wir Ihnen in loser Folge eine kleine Auswahl unserer interessanten Veranstaltungen vor.

Viel Spaß beim Stöbern!

 



Die Cottbuser Autorin Erika Pchalek las aus ihrem Buch "Stolpersteine".

Sie beschreibt darin die Schicksale von Juden aus Cottbus, die nach der Pogromnacht durch die Nationalsozialisten ermordet wurden.

Es sind bewegende Geschichten über Menschen und ihre Familien, die ermordet wurden, weil sie Juden waren. Bekannteste Opfer dieser systematischen Vernichtung waren die Mitglieder der Familie Hammerschmidt in Cottbus.

Begleitet wurde die Lesung mit stimmungsvoller jüdischer Musik durch das Akkordeon-Ensemble.
 

Im Jahr 2006 wurden die ersten Stolpersteine für ehemalige Cottbuser Juden verlegt. Sie befinden sich vor den jeweiligen ehemaligen Wohn- und Geschäftshäusern. Insgesamt wurden bisher 83 Stolpersteine in Cottbus verlegt.

Die Idee stammt vom Kölner Künstler Gunter Demnig. "Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist." Mit diesem Satz begründete er sein Kunstprojekt.
 

Fotos: S. Mertineit

Unser Vereinsmitglied Uwe Titscher dokumentierte eine kleine Auswahl der Stolpersteine in Cottbus in einer Fotogalerie - diese können Sie in unserer Bücherei besichtigen.


Maria Schneider vom Cottbuser Piccolo-Theater und Hanka Lindner, Leiterin des Cottbuser Frauenzentrums "Lila Villa", lasen aus dem Buch "Fremde Freundinnen - Geschichten der Migration". 

Das Buch entstand 2017 aus einem Projekt des Frauenzentrums Cottbus e. V. - dieses wurde gefördert durch das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat. Es wird fortgesetzt mit der Fotoausstellung der Cottbuser Fotografin Antje Müller. Sie porträtierte Frauen aus verschiedenen Ländern.

Ihre Bilder sind noch bis zum 15. November in unserer Kleinen Galerie zu sehen.

Es sind bewegende Geschichten von Frauen, die aus den unterschiedlichsten Gründen in unser Land kamen, um ein neues Leben in Frieden zu beginnen. Es sind Geschichten, die nachdenklich und traurig machen, aber auch voller Hoffnung und Zuversicht sind.

Beim Zuhören und Lesen könnte man meinen, dass eigentlich die Frauen das "starke Geschlecht" sind.

Fotos: S. Mertineit

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Nacht der kreativen Köpfe am 6. Oktober in Cottbus

Elke Dreko und Sonja Newiak entführten kleine und große Zuhörer im Stadthaus ins "Abenteuerland"

Fotos: Uwe T.


 

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Fotos: Uwe T.

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Am Donnerstag, 17.05.2018, las die Zehdenickerin Manja Präkels aus ihrem Romandebüt “Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß”.
 
Die Autorin und Musikerin erzählt in dem Buch vom Verschwinden der DDR in einem brandenburgischen Kleinstadtidyll, dem Auftauchen verloren gegangener Gespenster, von Freundschaft und Wut.

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